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Madeira wurde zum besten Inselreiseziel Europas gewählt

Das zweite Jahr in Folge und das vierte Mal seit der ersten Teilnahme Madeiras an den World Travel Awards wurde Madeira zum besten Inselreiseziel Europas!world travel award 2017

Wozu wandern?

 wozu wandern1 - Wozu wandern? 

Ich könnte jetzt lügen und behaupten, ich wandere, weil das so gesund ist. Kein Scherz - wer wandert, ist nahezu unsterblich: Schutz vor Alzheimer, verringertes Diabetes-Risiko, Stärkung des Immunsystems. Aber die Wahrheit ist: Wandern macht glücklich. Und mit dieser Ansicht bin ich nicht allein. Für eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums wurde das “geistige Wohlbefinden” von Menschen vor und nach einer Wanderung abgefragt. Hinterher hatte es sich verdoppelt. In einer anderen Untersuchung sagten 82 Prozent aller Wanderer: Nach einer Wanderung bin ich glücklich.

Welche Faktoren zu diesem Gefühl beitragen, ist gut erforscht: Menschen erleben Glücksmomente, wenn sie auf grüne Flächen schauen, denn Grün wirkt beruhigend. Auch gewundene, schmale Pfade werden weltweit als schön und beglückend erlebt: Der Mensch liebt die Abwechslung und das Geheimnisvolle (im Gegensatz zum bisweilen schmerzhaft eintönigen Alltag). Und wenn eine Wanderung immer wieder Blicke auf Seen, Bäche, Flüsse oder Wasserfälle ermöglicht, tanzen die Endorphine Pogo. Warum das so ist? Weil wir mit Wasser, so vermutet man, Urgewalt verbinden. Die Seele des Menschen ist eben nah am Wasser gebaut. Angeblich soll Wandern außerdem schlau machen. Regelmäßige Bewegung führt jedenfalls zu besseren Schulnoten und regt die Gehirnaktivität an. Schon die antiken Philosophen philosophierten ausschließlich im Gehen. Man kann aber natürlich auch einfach drauflos marschieren, weil man neugierig ist, was hinter der nächsten Wegbiegung lauert.

 

2 - Was gehört in den Rucksack? 

Bevor man sich um alles ander Gedanken macht: Ein Müllbeutel. Am besten ein starker und reißfester. In den stopft man den Rest. Wenn alles drin ist, knotet man ihn oben zu, und schon hat man die bester Versicherung gegen dreitägigen Dauerregen, versehentliche Stürze in einen Gebirgsbach oder eine unerwartete Passage unter einem Wasserfall. (Lachen Sie nicht! Alles schon passiert!)

Was sonst noch? Geschmackssache. Ein kleines Erste-Hilfe-Set sollte mit. Eine Taschenlampe. Ich habe auch immer eine dieser knisternden Rettungsfolien dabei. Die wiegen nix, halten aber tatsächlich warm, wenn man sich den Fuß verknackst und auf Hilfe warten muss. Ansonsten nehme ich immer viel Essen mit, Nüsse, Riegel, solche Sachen. Ich finde, man sollte sich nicht kasteien, wenn man seinem Körper 30 Kilometer am Tag zumutet. Und einen Kinderschirm braucht man auch, so einen für 2,95 Euro aus dem Drogeriemarkt. Ich hasse es, drei Tage lang mit einer Regenjackenkapuze auf dem Kopf herumlaufen zu müssen, unter der man nicht hört, da ist ein Schirm wunderbar. Außerdem muss der Müllbeutel dann ich alles retten.

 

3 - Wandern Männer und Frauen unterschiedlich?

Der Mann wandert kraft seiner Waden, dick und behaart, Muskelmaschinen zur Bewältigung von Höhenmetern. Wie hoch ging es heute? Zur peniblen Ermittlung dient ihm eine komplizierte Armbanduhr, die das Auf und Ab am Berg dokumentiert, so dass er sich abends auf der Hütte angesichts seiner Werte zufrieden zurücklehnen kann: Das wäre geschafft!

Die Frau ist demgegenüber eher mal geschafft: Sie hat in ihrem Rucksack weder Kompass noch Klappmesser, aber trotzdem zu viel Zeugs. Dies ermöglicht es dem Mann, im rechten Moment das Gepäck der Frau zusätzlich zum eigenen zu übernehmen, heldenhaft auf die Brust geschnallt. So kann er sich stark fühlen und sie ein bisschen schmelzen. Das kann, für beide, ganz schön sein. Leider will die Frau immer genau wissen, wo es hingeht. Sie hasst selbst kleinste Unwägbarkeiten der Route, während er zu jeder Abkürzung bereit ist, mag sie auch noch so lang sein. Das wiederum ist, für beide, nicht so schön.

 

4 - Gibt es Kinder, die gern wandern?

Natürlich, jede Menge. Das Problem ist nur, es sind nie die eigenen. Wandern - das hat mein Siebenjähriger mal so zusammengefasst: Wandern ist etwas, was Erwachsene sich ausgedacht haben, nachdem sie alle alten Kirchen zweimal hintereinander angeschaut hatten, Ist also Langeweile für Profis. Als Vater sieben fußfauler Kinder weiß ich, was bei dieser Haltung nichts bringt: anbrüllen, mit Nordic-Walking Stecken piksen, Taschengeld erhöhen. Auch hilft es nicht lange, den Märchenonkel zu mimen (“Bis zur übernächsten Kurve sucht sich jeder einen Stock, der etwas erzählen kann. Die tollste Geschichte gewinnt”) oder vorab Süßigkeiten in die Bäume zu hängen.

Wer Kinder zum Wandern verleiten will, muss erstens: mehrere Kinder mitnehmen. gleiche Schrittlänge und Input auf Augenhöhe. Zweitens: Abstand halten. Und zwar gerade so viel, dass man sie mit einem Steinwurf nicht erreichen kann. Was die da vorne dann machen? Keine Ahnung. Bei nahezu allen erfolgreichen Wandererlebnissen habe ich von meinen Kindern nicht viel gesehen. Und drittens, ganz wichtig: eine möglichst steinige Route wählen. Krokodile schlucken Steine, damit sie leichter tauchen können. Das ist logisch. Kinder vergleichen gern ihre Formen, suchen den besten Ditschstein und sammeln immer mehr Steine am Wegesrand ein. Sie füllen damit ihre Hosentaschen - und kommen so leichter den Berg hinauf. Das ist nicht logisch, funktioniert aber prächtig.

 

5 - Grüßt man - und wenn ja, wie richtig?

Sollte man? Sollte man nicht? Keine Frage: Beim Spaziergang durch den Stadtpark grüßt man keine Fremden. Auf dem Land dagegen sagt man umso öfter “Hallo”, “Grüß Gott” oder “Moin!”, je menschenleerer die Landschaft wird. Manche Städter mögen das als Heimatfolklore abtun oder gar als Verletzung ihrer Privatsphäre empfinden. So lange, bis sie in den Alpen einen Klettersteig entlang balancieren, ein grollendes Gewitter aufzieht und der Handyempfang weg ist: Vielleicht ist der Zausel mit dem lächerlichen Seppelhut ja später der Einzige, der den Rettungsdiensten sagen kann, wo man nach ihnen suchen muss. In den Weiten Skandinaviens dagegen grüßt man nicht einfach, man wechselt sicherheitshalber noch ein paar nette Worte. Denn dank Kommissar Wallander weiß man inzwischen, wozu scheinbar friedliche Normalbürger hier in der Lage sind. Jemand, mit dem man schon etwas Freundschaft geschlossen hat, der hängt einen doch nicht einfach an den nächsten Baum und zieht einem die Haut ab. Noch Fragen?

Ach so: Wer grüßt zuerst? Einfache Antwort: man selber. Nicht wenige Wanderer warten, bis der andere grüßt, aus Unsicherheit. der Entgegenkommende könne das Grüßen doch für befremdlich halten. Dem anderen geht es genauso, und kaum ist man grußlos, aber sicher wechselseitig vorwurfsvoll anstarrend aneinander vorbei, ärgert man sich furchtbar. Andererseits berichten auch nicht wenige Wanderer von der Schmach, zuerst gegrüßt, sich also ihrem Gegenüber geöffnet zu haben - worauf der sie nur wortlos beäugt habe, als seien sie nicht ganz dicht. Der eine oder ander Therapeut soll schon Seminare zur Verarbeitung solcher Begegnungen anbieten.

 

6 - Allein oder zusammen?

Die Antwort hängt von derart vielen Faktoren ab, dass man die Frage am besten mit etlichen anderen beantwortet. Zum Beispiel mit der, ob man die persönlichsten Gespräche der vergangenen Jahre führen will (passiert einem beim Wandern zu zweit). Ob man zuhören möchte, was der Wind frühmorgens mit den vereisten Ästen der Bäume anstellt, wie er sie knarren und knacksen lässt (kann man, wenn man allein unterweg ist und niemand quatscht). Oder ob man Wert darauf legt, ungefährdet durch Grizzlygebiet zu laufen (die Geräuschkulisse einer sechsköpfigen Freundesgruppe schlägt jeden Bären in die Flucht). Man sieht: Allein oder zusammen - kommt immer darauf an.

 

7 - Wie lange muss ich wandern, bis ich einkehren darf?

Anschlussfrage: Wa ist denn überhaupt eine Wanderung? Der Deutsche Wanderverband, sozusagen der Bundesgerichtshof des Wanderns, weiß Bescheid: Wer über eine Stunde in Wald und Wiesen unterwegs ist, macht eine Wanderung. Wer also mehr als 60 Minuten zu Fuß geht, darf schon einkehren. Misslich ist es, wenn dann keine Einkehr möglich ist. Wegen Ruhetag, Betriebsferien oder ganz einfach weil keine Waldgaststätte in der Nähe ist. Man muss sich da vorab schlaumachen,m sonst ist die Enttäuschung groß - vor allem für alle Wanderer mit dem festen Prinzip: “Berge von unten, Kirchen von außen, und Kneipen von innen”.

Auch die Uhrzeit spielt eine Rolle. Einige Wanderer starten ja schon zu Frühtau-Zeiten, nach einer STunde ist es dann womöglich erst 8.30 Uhr am Morgen. Zu früh für eine Einkehr, ganz klar - in diesem Fall gilt die Regel “Kein Bier vor zehn”. 

Generell aber muss man einfach in seinen Körper hineinhorchen. Wenn die kritische Schwelle der Unterhopfung erreicht ist, sollte man unbedingt einkehren. Es soll sogar Leute geben, die nur deswegen wandern.

 

8 - Darf man singen - und wenn ja, welche Lieder?

Man darf - solange man damit niemanden belästigt. Und hier fangen die Probleme an: Es sind ja nicht nur die anderen Menschen unterwegs, die über ein schief gekrähtes “das Wa-handern” die Nase rümpfen könnten. Da ist der Stieglitz, der bei Lärm verschreckt von seinem Baum flieht, der Igel, der verstört das Weite sucht. Auch Rehe und HAsen versetzt ein forsches Lied in Angst und Schrecken. Schmetterlinge und andere Insekten haben zwar keine Ohren, aber hören können sie trotzdem - mit einer Art Trommelfell, das zum Beispiel am Po oder an den Füßen sitzt. Selbst Spinnen spüren mit feinen Sinneshärchen, wenn jemand herumkrakeelt. Und Tiere können wenigstens noch weglaufen. Aber auch Pflanzen nehmen Töne wahr, in Form von Schallwellen - und müssen aktustische Belästigungen ungeschützt über sich ergehen lassen. Es ist zwar nicht belegt, dass ein beherzt dargebrachtes Im Frühtau zu Berge Bäumen und Gräsern missfällt, aber im Zweifel würde ich mich da nicht aufdrängen wollen. Käme ein Unbekannter zu mir und drehte zum Beispiel seine Andreas-Gabalier-CD auf, wäre mir das schließlich auch nicht recht. Wer also unbedingt singen will, sollte nicht lauthals schmettern, sondern dezent säuseln. Und statt kerniger Wanderlieder lieber naturnahe Texte wählen: “Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!”

 

9 - GPS oder Karte? 

Neulich von einer Frau gehört, die sich bei Wandern im Mainzer Stadtwald verlaufen hat. Wandern kann man da eigentlich nicht, höchstens spazieren: Auf der einen Seite liegt Gonsenheim, auf der anderen Budenheim. Mittendurch geht eine Autobahn. Wie man sich da verlaufen kann? Der Akku ihres HAndys sei leer gewesen, Google Maps habe nicht mehr funktioniert. GPS macht blöd. Ich glaube nicht, dass in Deutschland auch nur eine einzige Wanderstrecke existiert, auf der man tatsächlich ein GPS Gerät benötigt (oder eine Karten-App im Smartphone). So, wie bei uns die Wanderwege mit Hinweisschildern zugekleistert sind, braucht man meistens noch nicht mal eine Karte. Natürlich sollte man trotzdem immer eine dabeihaben, man weiß ja nie. Und natürlich sollte man sie lesen können. Wer aber durch Lappland marschieren möchte oder in Nunavut wandert, darf zusätzlich auch ein GPS-Gerät mitnehmen. Er sollte bloß darauf achten, dass der Akku genügend Saft hat.

 

10 - Was spricht für Wanderstöcke? 

Wer einen Wanderstock benutzt, sollte sich über das heikle Konnotationsfeld im Klaren sein, in dem der Stock etymologisch angesiedelt ist: Schon der Knotenstock der fahrenden Handwerksgesellen, rotwelsch “Stenz” genannt, führt ins Milieu der Zuhälter und Weiberhelden, der “Stenze” eben. Dazu das liebevolle Schnitzwerk am Griff von Qualitätsstöcken, das unabweislich phalisch ausläuft.

Spitze Metallteile am unteren Ende sowie das rasselnde Marschiergeräusch walkender VHS-Truppen verweisen zudem auf eine aggressive Komponente in der Stocknutzung. Man denke auch an den schussbereiten Skistock von James Bond in Der Spion, der mich liebte. Doch jenseits dieser ideellen Bedenken bringt der Stock auch praktische Gefahren. Nicht selten stolpert der Nutzer über die Stöcke, was im Gebirge fatale Folgen haben kann. Und weil sie meist mit einer Schlaufe am Handgelenk fixiert sind, hat man notfalls keine Hand frei oder bricht sich beim Sturz das Gelenk.

Außerdem mahnen Mediziner, dass die Stocknutzung dem Gleichgewichtssinn schadet und der Trittsicherheit abträglich ist: Gelenkstrukturen und Muskeln werden verwöhnt und nur unzureichend trainiert. Die UIAA, eine internationale Vereinigung von Alpinistenverbänden, empfiehlt die Verwendung von Stöcken daher nur bei massivem Übergewicht, bei Wirbelsäulen- und Gelenksschäden, beim Tragen schwerer Rucksäcke, bei Schnee, Nässe, Dunkelheit und im hohen Alter. Anders gesagt: Hätte Gott den Stock-Wanderer gewollt, so hätte er den Menschen mit drei oder gar vier Beinen erschaffen.

 

Erschienen am 16.3.2017, Die Zeit, Ausgabe Nr. 12 (Autoren: Manuel Andrack, Stefan Nink, Ulrich Stock, Georg Cadeggianini, Mark Spörrle, Sandra Danicke und Burkhard Straßmann)

Weihnachtsrezepte 2016

Broas do mel à la Marie-Louise

Mit diesem duftigen Rezept für Broas do mel kehrt ein Stück Madeira bei euch zu Hause ein.

Zutaten
550g Mehl
400g Feinkristallzucker
1 gestrichener Teelöffel Zimt
1 Teelöffel Natron
1 Prise Muskatnuss
4 Eier
200g Butter
200g Schmalz
1/2 Likörgläschen Madeira-Wein
2 Esslöffel Zuckerrohrsirup geraspelte Schale einer Zitrone

Zubereitung
Zunächst alle trockenen Zutaten vermischen. Dann eine Mulde in der Mitte machen und die Eier, die Butter, das Schmalz, den Wein und den Sirup in die Mitte geben und alles sehr gut verkneten, bis der Teig glatt ist. Den Teig zirka 3 Stunden ruhen lassen. Dann den Teig ca. 1 cm dick ausrollen und mit einem Keksausstecher kleine runde Kekse ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 20 min bei 190 Grad im Ofen backen.
"Bom apetite!" - Guten Appetit!


Poncha à la Richy

Für einen gelungenen Weihnachtsabend verrate ich euch heute das Geheimnis der Zubereitung eines schmackhaften Poncha regional.

Zutaten für 4 Poncha
4 Zitronen (ungespritzte Schalen)
2 Orangen
160 ml Zuckerrohrschnaps (wenn nicht vorhanden, brasilianischen Cachaca, allerdings schmeckt man den Unterschied)
2 Esslöffel Bienenhonig
2 Teelöffel Feinkristallzucker
1 Poncha-Quirl

Zubereitung
Zu Beginn eine Zitrone schälen und die Zeste gemeinsam mit 2 Teelöffel Feinkristallzucker in ein Mixglas geben und ausgiebig zerstampfen. Damit die Essenzen der Zitronenschalen besser gelöst werden 2cl Schnaps beigeben. Die zerstampfte Schale nun absieben und den Alkohol in einen Krug leeren. Als nächsten Schritt die Zitronen und Orangen auspressen und den frischen Saft zu dem Schnaps in den Krug leeren. Um den Zitronen die Säure zu nehmen wird der Poncha zum Schluss mit ca. 2 Esslöffeln Honig gesüßt. Mit dem Poncha Quirl solange die Mischung vermengen, bis sich der Honig komplett aufgelöst hat. (Mein "Schmäh" - ich verwende statt dem Quirl einen Pürierstab, so wir der Poncha noch schaumiger und ich erspare mir das Quirlen).
"A saude!" - Prost!

Feliz Natal!

 

Frohe Weihnachten... um feliz natal!

 

… diesmal ganz speziell von mir, Wanderhund Jetti, und meinem Kumpel Camillo:

Nach den vielen super Wanderungen mit euch (...danke für die heimlich zugesteckten Leckerlies) freuen wir uns jetzt auf den Besuch der ganzen Familie zu Weihnachten. Dann riecht es im Haus nach frisch gebackenen Keksen von Marie-Louise und leckerem Poncha von Richy. Barbaras Baby Alice riecht auch manchmal ganz speziell, aber das ist eine andere Sache.

Nach den fast 3000 km Wanderwegen auf denen wir euch begleiten durften, machen wir jetzt ein paar Wochen auf richtig faule Hunde. 

Nehmt euch auch ihr Zeit für euer Rudel und kuschelt euch zusammen. Wir freuen uns schon auf ein Wiederriechen im nächsten Jahr! Bitte wieder kurze Hosen anziehen, weil die salzigen Wadeln so herrlich schmecken! ;-)

Euer Wanderhund Jetti mit Kumpel Camillo

für das ganze Madeirawander-Team (Christa & Gerald, Barbara, Marie-Louise & Richy)